8 Tipps, um den Streit Ihrer Kinder zu minimieren
Kinder streiten aus vielen Gründen miteinander. Eltern und Betreuer stehen oft vor der schwierigen Aufgabe, zu wissen, wann sie ihren Lauf nehmen und wann sie eingreifen und handeln müssen. Kinder, insbesondere Geschwister, können aus den dümmsten Gründen streiten, aber in den Köpfen kleiner Kinder kann es zum Freundschaftsstifter oder -brecher werden. Meinungsverschiedenheiten zu haben ist ein Teil der kindlichen Entwicklung, aber es gibt Dinge, die Eltern und Betreuer tun können, um dazu beizutragen, dass Kinder sich überhaupt nicht streiten oder streiten.
Möglichkeiten zur Reduzierung von Geschwisterkämpfen
Im Folgenden finden Sie einige Tipps für Eltern, wenn ihre Kinder streiten:
Problemlösung lehren
Sogar sehr kleine Kinder können die grundlegenden Probleme von Fairness und Kampfverbot verstehen. Sprechen Sie mit Kindern über Kämpfe und andere Wege, wie ein Problem gelöst werden kann.
Legen Sie immer die Grundregeln fest, was getan werden kann und was nicht, um ein Problem zu lösen.
Zum Beispiel sind Schreien, Weinen oder Schlagen definitive No-Gos zur Problemlösung. Bitten Sie sie, Ideen zu entwickeln, und lassen Sie sie es dann ausprobieren. Sie könnten von ihren Lösungen überrascht sein und sie wissen vielleicht, was am besten funktioniert.
Verwenden Sie Lob und positive Verstärkung
Lob und positive Verstärkung wirken Wunder, wenn es darum geht, positive Verhaltensweisen bei Kindern aufzubauen. Der Schlüsselpunkt ist, Kämpfe zu ignorieren und dann Aufmerksamkeit zu verschwenden, wenn sie dabei erwischt werden, etwas Nettes, Positives oder Hilfreiches zu tun. Kinder bekommen schnell den Hinweis, dass ihnen gutes Verhalten mehr Aufmerksamkeit einbringt als negatives.
Seien Sie ein positives Vorbild
Sie können nicht erwarten, dass Kinder nicht streiten und streiten, wenn sie es regelmäßig unter Erwachsenen beobachten. Eltern müssen als Vorbilder dafür dienen, wie sie kooperieren und mit anderen auskommen. Geben Sie jederzeit ein Beispiel für erwartetes Verhalten. Denken Sie daran, Ihre Kinder sehen zu!
Bleiben Sie unter Druck ruhig
Kinder beobachten, wie sich Erwachsene verhalten und handeln, wenn sie wütend sind, mit etwas nicht einverstanden sind oder beleidigt sind. Unter Druck ruhig zu bleiben und Selbstbeherrschung zu zeigen, ist ein positives Beispiel. Erwachsene sollten mit Kindern über Situationen sprechen, in denen sie sich wütend oder wütend gefühlt haben, und welche Schritte sie unternommen haben, um sich zu beruhigen.
Überwachen Sie Ihre Reaktionen
Wenn Erwachsene schreien, in Verlegenheit bringen, sich schämen oder wütende oder starke Worte austeilen, kann dies tatsächlich dazu führen, dass das lästige Kinderverhalten von Kinderkämpfen erneut auftritt. Bestrafungen wie die oben genannten können die wütenden Gefühle eines Kindes eskalieren und dazu führen, dass es mehr ausagiert.
Passen Sie nicht auf
Die meisten Kinderkämpfe sind nicht sinnvoll und enden schnell von selbst. Die Intervention von Erwachsenen verzögert den Prozess der Kinder, es selbst zu erarbeiten.
Kämpfen ist oft eine Möglichkeit für Kinder, Aufmerksamkeit zu bekommen – und für manche Kinder ist negative Aufmerksamkeit besser als gar keine Aufmerksamkeit.
Wenn Erwachsene das Kämpfen ignorieren und es nicht zu einem „Mittelpunkt“ im Haus oder Ort werden lassen, wird es weniger ein Grund, es zu tun. Eine Idee ist, einen separaten Raum oder Bereich in Ihrem Haus als "Kampfraum" zu deklarieren. Wenn sich Kinder oder Freunde Ihrer Kinder streiten, sagen Sie ihnen einfach, dass sie es in den "Kampfraum" bringen sollen und nicht herauskommen, bis es geklärt ist.
Alle gleich behandeln
Die schnellste Falle, in die ein Erwachsener geraten kann, ist der Versuch herauszufinden, wer den Kampf begonnen hat, wer was gesagt hat und was dann das eskalierende Problem verursacht hat. Sich für eine Seite zu stellen oder Strafen anders auszuteilen, schafft die Voraussetzungen dafür, Opfer und Mobber zu benennen. In den meisten Fällen sollte die Strafe dieselbe sein:keine Ausnahmen. Auch hier ist es das Ziel, die Herausforderung aus dem Kampf zu nehmen und jede Initiative zum "Gewinnen" oder "Verlieren" eines Kampfes zu berauben.
Minimieren Sie Gelegenheiten zum Streiten
Betrachten Sie alle Gründe, warum Kinder kämpfen, und tun Sie, was Sie können, um diese Situationen zu beseitigen. Erkennen Sie, wann es den Jugendlichen am schlechtesten geht, z. B. wenn sie müde oder hungrig sind oder einfach nur einen schlechten Tag hatten, und minimieren Sie potenzielle Kampfzonen.
Ein Wort von Verywell
Kinder müssen wissen, dass sie gleichermaßen geliebt werden und etwas Besonderes sind, unabhängig davon, wie sie sich verhalten, aber dass Sie als Erwachsener am glücklichsten sind, wenn sie in Bestform sind. Manchmal ist eine Umarmung alles, was ein Kind braucht.
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