So erhalten Sie eine Milchpumpe über Ihre Krankenversicherung

Wenn Sie an Vorsorgeleistungen Ihrer Krankenkasse denken, denken Sie wahrscheinlich an Dinge wie kostenlose jährliche Untersuchungen und Mammographien. Sie wissen vielleicht nicht, dass eine Milchpumpe ein weiteres unschätzbares Werbegeschenk ist.

Übernimmt die Krankenkasse eine kostenlose Milchpumpe?

Seit der Verabschiedung des Patient Protection and Affordable Care Act (ACA) vor über einem Jahrzehnt sind die Versicherer nun verpflichtet, die Stillunterstützung zu übernehmen. Diese Gesetzgebung sollte sicherstellen, dass jede Mutter die Möglichkeit hat, ihr Baby mit der ultimativen Prävention zu versorgen:Muttermilch.

Natürlich gibt es immer einen Haken. Da der ACA keine spezifischen Empfehlungen gibt, kann die Abdeckung je nach Krankenversicherung variieren. Während einige krankenhaustaugliche Pumpen abdecken, schließen andere sie aus, und wieder andere erlauben Ihnen nur, sie zu mieten.

Es kann auch andere Hürden geben, durch die Sie springen müssen, wie z. B. nur die Pumpe von bestimmten Anbietern zu bekommen und Ihren Gynäkologen für ein Rezept zu jagen. Wenn Ihr Arbeitgeber außerdem einen „Grandfathered“-Plan anbietet – und etwa 20 % der Arbeitgeber tun dies immer noch – kann er möglicherweise damit durchkommen, keinen vollständig anzubieten.

Aber eine gute Milchpumpe kann Ihnen wirklich helfen, Ihre Stillziele zu erreichen, was wiederum Ihre Gesundheit und die Ihres Babys verbessert (deshalb gelten Pumpen als vorbeugende Dienstleistung!). Eine Milchpumpe ermöglicht es Ihnen auch, Ihrem Baby nach Ihrer Rückkehr zur Arbeit oder Schule weiterhin Milch zu geben, sodass Sie länger stillen können. Deshalb ist es so wichtig, diesen wichtigen, geldsparenden Vorteil zu nutzen.

Wie bekommen Sie eine Milchpumpe von Ihrer Krankenkasse?

Befolgen Sie diese vier Schritte, um Ihre Versicherung dazu zu bringen, eine Milchpumpe zu bezahlen:

1. Rufen Sie Ihren Versicherungsanbieter an und teilen Sie ihm mit, dass Sie eine Milchpumpe für den persönlichen Gebrauch wünschen.

2. Stellen Sie Ihrem Versicherungsanbieter die folgenden Fragen:

  • Übernehmen Sie die Kosten für den Kauf oder die Miete einer Milchpumpe?
  • Werden die Kosten ohne Kostenbeteiligung übernommen?
  • Benötige ich ein ärztliches Rezept und wenn ja, wohin und wie soll ich es schicken?
  • Für welche Art von Pumpe werden Sie bezahlen? Idealerweise möchten Sie eine doppelt elektrische Pumpe, die effizienter und schneller ist, da Sie beide Brüste gleichzeitig abpumpen können. (Diese sollten von Medicaid und den meisten privaten Versicherungsplänen übernommen werden.)
  • Wo bekomme ich die Milchpumpe? Abhängig von Ihrer Versicherung können Sie möglicherweise nur bestimmte Marken kaufen und diese möglicherweise online bestellen oder nicht. Wenn Sie auf Medicaid stehen, wenden Sie sich an Ihren Medicaid-Anbieter, um herauszufinden, was abgedeckt ist. Wenn sie keine Milchpumpe zur Verfügung stellen können, können Sie Ihre Pumpe über WIC (das Special Supplemental Nutrition Program for Women, Infants and Children) beziehen, ein Programm, das vom Food and Nutrition Service des US-Landwirtschaftsministeriums durchgeführt wird. Einige private Krankenversicherungen verlangen jedoch, dass Sie Ihre Milchpumpe von einem bestimmten medizinischen Versorgungsunternehmen (manchmal auch als „Durable Medical Equipment“-Lieferant oder DME bezeichnet) beziehen, das von Ihrem Versicherer benannt wird. Rufen Sie diesen Lieferanten unbedingt so schnell wie möglich an, um zu erfahren, ob er die gewünschte Pumpe hat und wie lange es dauern wird, bis Sie sie bekommen, da Sie sie sofort oder kurz nach der Geburt Ihres Babys haben möchten.

3. Bitten Sie Ihren Arzt, ein Rezept auszustellen, wenn Ihre Versicherung eines benötigt. Wenn Sie die Pumpe aus medizinischen Gründen benötigen, muss die Diagnose dem Rezept beigefügt werden. (Zum Beispiel hat Ihr Baby Probleme beim Stillen, weil es ein Frühchen ist.) Auf dem Rezept sollte „EO603, elektrische Standard-Milchpumpe“ für eine Standardpumpe für den persönlichen Gebrauch oder „EO604, Leihpumpe in Krankenhausqualität“ stehen, wenn Sie eine benötigen Krankenhaus Klasse eins.

4. Geben Sie das Rezept gemäß den Anweisungen Ihrer Krankenkasse ein. Bleiben Sie bei Bedarf in Kontakt und fragen Sie, wann Sie mit der Verfügbarkeit der Pumpe rechnen können.

Was ist, wenn Ihre Krankenkasse eine kostenlose Milchpumpe nicht übernimmt? Wenn Ihr Versicherer aus irgendeinem Grund normalerweise nicht für eine elektrische Pumpe zahlt – zum Beispiel haben Sie einen dieser Großvaterpläne – können Sie sie möglicherweise bekommen, wenn Sie aus medizinischen Gründen pumpen, z. B. wenn Ihr Baby ein ist Frühchen, oder wenn sie andere Erkrankungen hat, die ihr das Stillen erschweren (wie Down-Syndrom oder Zerebralparese), oder wenn Sie Versorgungsprobleme haben. Sie benötigen lediglich ein ärztliches Attest oder Rezept, dass eine elektrische Pumpe medizinisch notwendig ist.

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