Jugendliche und persönliche Sicherheit online

Jugendliche und persönliche Sicherheit online In gewisser Weise ist das Internet sicherer als soziale Kontakte im „echten Leben“ – schließlich ist Ihr Teenager nicht draußen auf der Straße nach Einbruch der Dunkelheit; er oder sie zeltet vor dem Computer in Ihrem eigenen Haus. Aber das Internet birgt auch gewisse Gefahren. Die persönlichen Daten von Teenagern können abgerufen und ihre Identität gestohlen werden, oder sie können Opfer von Cyber-Mobbing werden. Im Folgenden finden Sie einige Tipps zur persönlichen Online-Sicherheit für Teenager.

1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Teenager Kreditkarteninformationen nur über sichere Websites sendet. Überprüfen Sie die URL, um sicherzugehen. Viele Antiviren-Softwareprogramme erkennen unsichere Websites und warnen Sie.

2. Denken Sie vor Ihrem Anteil nach. Teenager sind oft rücksichtslos und verstehen die möglichen Konsequenzen ihres Handelns nicht wirklich. Daher ist es eine gute Idee, wirklich klare Richtlinien zu haben, was Ihre Teenager teilen können und was nicht, damit Ihr Teenager nicht jedes Mal sein Urteilsvermögen einsetzen muss, wenn er oder sie etwas zu teilen hat. Ihre Regeln könnten so einfach sein wie kein Teilen von Bildern, es sei denn, Mama oder Papa haben das Bild gesehen, oder sie könnten detaillierter sein, z. B. eine Liste der Dinge, die Ihr Teenager online teilen darf.

Eine weitere Sache, die Sie beim Teilen von Fotos beachten sollten, ist das Thema Mobbing. Ihr Teenager sollte sich darüber im Klaren sein, dass jeder das von ihm gepostete Foto machen und es verwenden kann, um sich über ihn lustig zu machen oder ihn anderweitig zu diffamieren.

3. Erinnern Sie Ihren Teenager daran, dass die Menschen auf der anderen Seite des Bildschirms echte Menschen sind. Abgesehen davon, dass er Opfer von Mobbing wird, könnte Ihr Teenager dazu verleitet werden, selbst ein Mobber zu sein. Soziale Netzwerke schaffen eine gewisse Distanz zwischen Menschen, und das macht es manchmal einfacher, gemein zu sein.

4. Das FBI warnt davor, sexuelle Raubtiere im Internet ernst zu nehmen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Teenager weiß, dass er niemals ein Treffen zwischen sich und jemandem arrangieren darf, den er oder sie online kennengelernt hat. Manchmal fühlen sich Teenager unbesiegbar – „mir passiert das nicht; Ich bin anders“ – und es ist wichtig, ein wachsames Auge darauf zu haben, wie sie neue Leute online treffen.

5. Das Online-Spielen von Spielen lässt Hackern eine „Tür“ offen, da ActiveX oder JavaScript aktiviert sein müssen, um die Spiele spielen zu können. Diese müssen nach dem Spielen abgeschaltet werden. Andernfalls fungieren sie als Öffnung für Hacker.

6. Eines der einfachsten Dinge, die Sie tun können, ist, den Computer in einem „öffentlichen“ oder offenen Bereich aufzustellen. Richten Sie es dort ein, wo Sie das Surfen im Internet im Auge behalten können. Natürlich haben viele Teenager mobile Geräte und Laptops, daher ist das Sicherheitsbewusstsein immer noch von entscheidender Bedeutung.


  • Wenn sich Früh- und Spätzünder im Sport treffen:Tipps für Eltern &Trainer
    ​​Von:Suanne Kowal-Connelly, MD, FAAP Millionen von Highschool-Jungen und -Mädchen nehmen an Mannschaftssportarten auf Plätzen, in Schwimmbädern, auf Feldern und in Fitnessstudios teil. Millionen weitere betreiben Freizeit- oder Leistungssport auße
  • 8 Gründe, warum Kindermädchen aufhören
    Herausforderungen sind in jedem Job unvermeidlich, aber als Kindermädchen werden diese Prüfungen oft zu neuen Höhen geführt. Und manchmal müssen sich Kindermädchen und Familien trennen. Aber ein Abschied ist nie einfach. „Die herausforderndste Erfa
  • Opioidvergiftungen bei Kleinkindern nehmen zu:Was Sie wissen müssen
    Zeit, diese Medizinschränke mit kindersicheren Schlössern zu versehen, Leute. Denn laut einer neuen Studie hat sich die Rate von Kleinkindern und Vorschulkindern, die wegen einer Opioid-Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert werden, in den letzten Ja