Cyber-Mobbing
Beim Mobbing geht es nicht mehr darum, auf dem Schulhof die Starken auf den Schwachen zu hacken. Viele Schüler nutzen SMS, E-Mails, Chatrooms und soziale Netzwerke, um einen Mitschüler einzuschüchtern. Der von Cybermobbern angerichtete Schaden ist nicht leicht zu erkennen und kann unendlich schmerzhafter sein.
Cyber-Mobbing-Statistiken, basierend auf einer i-SAFE-Umfrage von 2004 unter 1.500 Schülern der Klassen 4-8:
- 42 % der Kinder wurden im Internet gemobbt. 1 von 4 hat es mehr als einmal erlebt.
- 35 % der Kinder wurden online bedroht. Bei fast 1 von 5 ist das mehr als einmal passiert.
- 21 % der Kinder haben gemeine oder bedrohliche E-Mails oder andere Nachrichten erhalten.
- 58 % der Kinder geben zu, dass jemand online gemeine oder verletzende Dinge zu ihnen gesagt hat. Mehr als 4 von 10 sagen, dass es mehr als einmal passiert ist.
- 53 % der Kinder geben zu, online etwas Gemeines oder Verletzendes zu einer anderen Person gesagt zu haben. Mehr als 1 von 3 hat es mehr als einmal getan.
- 58 % haben ihren Eltern oder einem Erwachsenen nichts Gemeines oder Verletzendes erzählt, das ihnen online passiert ist.
Tipps zum Cyber-Mobbing:
- Erzählen Sie einem vertrauenswürdigen Erwachsenen von dem Mobbing und erzählen Sie weiter, bis der Erwachsene etwas unternimmt.
- Öffnen oder lesen Sie keine Nachrichten von Cybermobbern.
- Sagen Sie Ihrer Schule, wenn es um die Schule geht. Schulen haben eine Lösung für Mobbing.
- Löschen Sie die Nachrichten nicht – sie werden möglicherweise benötigt, um Maßnahmen zu ergreifen.
- Schützen Sie sich selbst – stimmen Sie niemals zu, sich mit der Person oder mit jemandem, den Sie online treffen, zu treffen.
- Wenn er über Chat oder Instant Messaging gemobbt wird, kann der „Mobber“ oft blockiert werden.
- Wenn Ihnen Schaden angedroht wird, informieren Sie die örtliche Polizei.
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