Wie bekommt man ein 15 Monate altes Baby von Flasche ohne all das Schreien und Weinen?
Es ist völlig normal, dass ein 15 Monate altes Widerstand der Flasche aufgibt. Hier ist eine sanfte Herangehensweise an das Absetzen, der die Tränen minimiert:
1. Beginnen Sie mit kleinen Änderungen:
* Ersetzen Sie eine Flasche: Beginnen Sie mit einer Tasse eine Flasche pro Tag. Wählen Sie eine Zeit, in der Ihr Baby normalerweise weniger pingelig ist, wie nach einem Nickerchen oder am Morgen.
* Bieten Sie verschiedene Tassen an: Experimentieren Sie mit verschiedenen Tassen - Sippy Tassen, offene Tassen, sogar einem Strohbecher -, um zu sehen, was Ihr Baby bevorzugt.
2. Machen Sie es Spaß und engagiert:
* Wählen Sie spezielle Tassen: Holen Sie sich Ihr Baby eine Tasse mit seinem Lieblingscharakter oder einer Tasse mit farbenfrohen Designs.
* mit Wasser spielen: Lassen Sie Ihr Baby mit Wasser im Bad oder mit einem kleinen Wasserbehälter spielen, um sich an das Trinken aus einer Tasse zu gewöhnen.
* verwandeln Sie es in ein Spiel: Machen Sie das Trinken aus einer Tasse zu einer lustigen Aktivität. Sie können Lieder singen oder eine "Teeparty" mit Ihrem Baby veranstalten.
3. Timing ist der Schlüssel:
* Ab Wean nach und nach: Vermeiden Sie es, den Prozess zu stürzen. Lassen Sie Ihr Baby einige Tage lang an jede Änderung einstellen, bevor Sie mit dem nächsten übergehen.
* Entwöhnung in stressigen Zeiten vermeiden: Wenn Ihr Baby eine große Veränderung durchläuft (neues Geschwister, Bewegung usw.), warten Sie am besten, bis sich die Dinge beruhigen.
4. Geduldig und konsistent:
* Erwarten Sie einen gewissen Widerstand: Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Ihr Baby weint oder auffällt. Das ist normal. Bleib ruhig und biete beruhigt.
* konsistent: Bieten Sie bei jeder Mahlzeit und jedem Snack weiterhin eine Tasse an, auch wenn Ihr Baby nicht viel trinkt.
5. Bieten Sie Alternativen an:
* Feste Lebensmittel: Ermutigen Sie Ihr Baby, zum Essen feste Lebensmittel zu essen. Dies kann dazu beitragen, ihre Abhängigkeit von der Flasche zu verringern.
* Milchalternativen: Sobald Ihr Baby mit einer Tasse vertraut ist, können Sie Milchalternativen wie Kuhmilch oder Sojamilch anbieten.
Zusätzliche Tipps:
* Machen Sie es zu einer Familienangelegenheit: Beteiligung anderer Betreuer in den Prozess einbeziehen.
* Sprechen Sie mit Ihrem Arzt: Wenn Sie Bedenken haben oder Ihr Baby zu kämpfen scheint, sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt.
Denken Sie daran: Es ist ein Prozess. Seien Sie geduldig, seien Sie konsequent und bieten Sie die Tasse weiter an. Ihr Baby wird irgendwann den Dreh raus haben!
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