Was sind fünf Erregungszustände bei Säuglingen?

Es gibt keine allgemein anerkannte Reihe von "fünf Erregungszuständen" für Säuglinge, aber ein häufiges und weit verbreitetes Gerüst ist die fünf Erregungszustände Modell entwickelt von Peter Wolff. Hier sind die fünf Staaten:

1. Tiefschlaf: Das Kind ist immer noch mit regelmäßiger Atmung und ohne Augenbewegungen.

2. Leichter Schlaf: Das Kind ist immer noch, aber ihre Atmung ist weniger regelmäßig und ihre Augen können sich unter den Augenlider bewegen. Sie könnten gelegentlich weiche Klänge machen.

3. Schläfrigkeit: Das Kind ist entspannt, mit langsameren Bewegungen und einem glasierten Aussehen. Sie können in und aus dem Schlaf hinein- und aussteigen.

4. Ruhewache: Das Kind ist wach und aufmerksam, mit einem hellen Blick und einer minimalen Körperbewegung. Dies ist eine gute Zeit für die Interaktion.

5. aktive Wachsamkeit: Das Kind ist wach und wachsam, mit viel Bewegung und Vokalisationen. Sie können pingelig sein oder Anzeichen von Not zeigen.

Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur ein Rahmen ist und einzelne Säuglinge in ihrem Verhalten und ihrer Übergangs zwischen diesen Zuständen variieren können.

Andere Frameworks können zusätzliche Zustände umfassen, z. B.:

* Weinen: Das Kind erlebt Not und drückt es durch Vokalisationen aus.

* Trostabilität: Dieser Zustand beschreibt die Reaktion des Kindes auf Versuche, sie zu beruhigen.

Die Beobachtung des Erregungszustands eines Kindes kann Eltern und Betreuern helfen, ihre Bedürfnisse zu verstehen und eine angemessene Pflege und Stimulation zu bieten.