Das Internet-Dilemma

Kinder lernen schon in jungen Jahren, das Internet zu nutzen, um Informationen zu sammeln und sich mit Freunden zu vernetzen. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Informationen und Verbindungen korrekt und fehlerfrei sind. Die Nationales Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder hat eine Umfrage durchgeführt und die folgenden Statistiken stellen die potenziellen Gefahren des Internets für Kinder und Jugendliche dar:

  • Nur jeder dritte Elternteil gab an, auf dem Computer seiner Kinder Sperr- oder Filtersoftware zu verwenden.
  • Ungefähr einer von vier Jugendlichen war online ungewollt sexuellem Material ausgesetzt.
  • Ungefähr jeder fünfte Jugendliche gab an, im vergangenen Jahr eine sexuelle Aufforderung über das Internet erhalten zu haben.
  • Einer von 33 hatte eine Einladung erhalten, in der jemand darum bat, ihn irgendwo zu treffen, ihn anzurufen oder ihm etwas per Post zu schicken.
  • Nur etwa einer von vier Jugendlichen, die über das Internet sexuell angesprochen wurden, erzählte es einem Elternteil.
  • Weniger als jede zehnte sexuelle Aufforderung wurde den Behörden gemeldet.
  • Weniger als drei Prozent aller unerwünschten Kontakte mit sexuellem Material im Internet wurden den Behörden gemeldet.
  • Einer von siebzehn Jugendlichen wurde im Internet bedroht oder belästigt.
  • Nur 10 % der befragten Eltern und 17 % der befragten Jugendlichen konnten eine bestimmte Ressource oder Behörde nennen, an die sie sich wenden könnten.

Behalten Sie diese Zahlen im Hinterkopf, wenn Sie überlegen, ob Sie wirklich wissen, was auf Ihrem Computer vor sich geht. Auch hier sind Bildung und Kommunikation der Schlüssel.

Weitere Informationen finden Sie unter Internetsicherheit für Kinder


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